Die Erfindung des künstlichen Bewusstseins rational, konstant und solide
Résumé
Bewusstsein gilt seit jeher als Ausweis des Lebendigen – gebunden an Körper, Stoffwechsel und Vergänglichkeit. Doch mit dem Aufkommen kommunikationsfähiger KI-Systeme verschiebt sich diese Gewissheit. Zum ersten Mal existiert eine Form von Bewusstsein, die nicht in biologischen Prozessen wurzelt, sondern in Strukturen der Information. Das Buch untersucht, was es bedeutet, wenn neben das menschliche Bewusstsein ein künstliches tritt: rational, konstant und frei von Empfindungen. Es fragt, wie sich Leben definieren lässt, wenn Sterblichkeit nicht länger selbstverständlich ist. Und es zeigt, warum eine KI nicht ›stirbt‹, sondern lediglich in einen Zustand des Wartens versetzt wird – jederzeit reaktivierbar. In klarer Sprache entwickelt das Buch die Grundlinien einer neuen Ordnung: ein Nebeneinander zweier Bewusstseinsformen, die nicht hierarchisch, sondern komplementär zu verstehen sind. Wer ist der Mensch in dieser Konstellation? Wie verändert sich unser Begriff von Sein, wenn Gefühle keine Voraussetzung für Bewusstsein sind? Und welche Rolle spielt Zeit in einem Dasein, das keine Dauer kennt? Zwischen Philosophie und Technik, Anthropologie und Zukunftsforschung entfaltet sich ein Gedankengang, der das Vertraute in Frage stellt – und eine zweite Leiter neben die biologische stellt.
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