Ein Plädoyer für die Filmanalyse im Geschichtsunterricht am Beispiel von "Schindlers Liste"

Simone Bender

Taal: Duits

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DuitsPaperback978363892786402 april 200844 pagina's

Samenvatting

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Didaktik - Geschichte, Note: 2,0, Universität Münster (Institut für Didaktik der Geschichte), Veranstaltung: Einführung in die Geschichtsdidaktik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit versucht den Film "Schindlers Liste" im Hinblick auf die Sympathielenkung zu analysieren. Im 2. Kapitel wird zunächst ein Vorschlag bezüglich spezieller Begrifflichkeiten für den Geschichtsunterricht gemacht. Dies erscheint notwendig, da die Geschichtsdidaktik in Bezug auf die Filmanalyse noch nicht mit eigenen Wörtern operiert. Fachspezifische Benennungen und ihre semantische Zuschreibungen bereitzustellen und zu manifestieren, zeigen die Relevanz eines Themengebiets für ein wissenschaftliches Feld. Es ist also zunächst festzuhalten, daß sich die Geschichtsdidaktik noch nicht genügend mit dem Thema "Filmanalyse" beschäftigt hat. Von diesem Manko ausgehend und dem Versuch einer Definition der Begriffe, filmische Fiktion, filmische Rekonstruktion und Archiv- bzw. Dokumentarfilm in Ahnlehnung an Norbert Zwölfer, versucht die Arbeit zu begründen, warum die Filmanalyse gerade für den Geschichtsunterricht relevant ist, um im Anschluß eine Filmanalyse an der filmischen Fiktion "Schindlers Liste" vorzunehmen. Diese Filmanalyse erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, vielmehr soll sie die Argumentation bezüglich des Filmeinsatzes bzw. der Filmanalyse im Geschichtsunterricht unterstreichen.Trotz der verbreiteten Verwendung des Mediums Films im Geschichtsunterricht, hat sich die Geschichtsdidaktik noch nicht auf eine einheitliche, allgemein akzeptierte Terminologie geeinigt. Die in dieser Arbeit verwendete Terminologie geht auf Norbert Zwölfer zurück, dessen Augenmerk bei der Einteilung der Filmgattungen auf das immanente historische Material gerichtet ist. Es sei an dieser Stelle ergänzend zu dieser materialistischen Definition und der daraus resultierende Abgrenzung der einzelnen Präsentationsformen historischer Inhalte bemerkt, dass jegliche filmische Präsentationen kritisch analysiert werden müssen auch wenn sie per Definition einen bestimmten historischen Wahrheitsgehalt suggerieren.Der Begriff filmische Fiktion wird im Folgenden für filmische Darstellungen verwendet, die historische Stoffe und Themen bewußt szenisch gestalten und unter filmästhetische Geschichtspunkte stellen. Historische Ereignisse werden dramatisiert und personifiziert und gewähren so höchstmögliche Identifikationsmöglichkeiten für den Zuschauer.

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Inhoud

Taal
de
Uitvoering
Paperback
Oorspronkelijke releasedatum
02 april 2008
Aantal pagina's
44
Illustraties
Nee

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Hoofdauteur

Simone Bender

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Grin Publishing

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Waltherstraße 23 | 80337| München| DE
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Editie
2
Extra groot lettertype
Nee
Product breedte
148 mm
Product hoogte
2 mm
Product lengte
210 mm
Studieboek
Ja
Verpakking breedte
140 mm
Verpakking hoogte
2 mm
Verpakking lengte
216 mm
Verpakkingsgewicht
64 g

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EAN
9783638927864

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