Die Rolle der Musik bei Ludwig Tieck unter besonderer Berücksichtigung seines Gedichts 'Glosse' EBOOK Tooltip

Taal: Duits
Uitgever: Grin Verlag
  • Duitstalig
  • E-book
  • 9783638034135
  • Druk: 1
  • april 2008
  • 21 pagina's
  • Adobe ePub
Alle productspecificaties
  • bol.com Kobo LeesappEbooks lezen is heel makkelijk. Na aankoop zijn ze direct beschikbaar op je Kobo e-reader en op je smartphone of tablet met de gratis bol.com Kobo app.

Samenvatting

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1, Philipps-Universität Marburg (Germanistik und Kunstwissenschaften), Veranstaltung: Liebeslyrik vom Mittelalter bis zur Gegenwart, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Hausarbeit beschäftigt sich mit Ludwig Tiecks Einstellung zur Musik. Tieck hat sich, in sowohl theoretischen wie auch poetischen Texten, sehr spezifisch mit der Musik auseinander gesetzt. Er entwickelt, teilweise im geistigem Austausch mit dem ebenfalls 'musikbegeisterten' Freund Wilhelm Heinrich Wackenroder, eine eigene Musikästhetik, die er zu einer Kunstreligion übersteigert. Aus einer bürgerlichen Familie abstammend, bekommt Tieck in seinen Kinder- und Jugendtagen keine umfassende musikalische Ausbildung. Trotzdem übt diese Kunst eine besondere Faszination auf ihn aus. Ein ausgeprägter Kunstsinn, gepaart mit einer hohen Intelligenz sowie regem Umgang mit Künstlern, lassen ihn erste Erfahrungen im Bereich der Musik sammeln. Die Musik erhält später einen festen Platz in seinem literarischen Werk. So verarbeitet er beispielsweise seine Eindrücke aus dem Geigenunterricht in der Novelle Musikalische Leiden und Freuden. Um die Äußerungen Tiecks einbetten zu können, wird in einem kurzen Einstieg auf die allgemeine Musikauffassung der Frühromantik eingegangen. Zu dieser Zeit entstehen auch Tiecks wichtigste Beiträge über Musik: Seine Aufsätze 'Unmusikalische Toleranz', 'Die Töne' sowie 'Symphonien' gibt er selbst in den 'Phantasien über die Kunst' heraus. Anhand dieser theoretischen Texte soll gezeigt werden, wie sehr Tieck die Musik schätzt, im Vergleich zu anderen Künsten, aber auch gerade im Zusammenhang mit der Sprache. Was macht die Musik als Kunst für ihn aus? Um der Frage nachzugehen, wie und ob Tieck seine Theorien auch praktisch umsetzen konnte, befasst sich der zweite Teil der Hausarbeit mit dem Gedicht 'Glosse', in dem er versucht, seine Vorstellung von 'Denken in Tönen' umzusetzen.

Lees de eerste pagina's

Nog geen reviews

Productspecificaties

Inhoud

Taal
Duitstalig
Bindwijze
E-book
Druk
1
Verschijningsdatum
2008-01-01
Aantal pagina's
21 pagina's
Ebook formaat
Adobe ePub
Bestandsgrootte ebook
0,2 MB
Illustraties
Nee

Betrokkenen

Auteur
Sebastian Begemann
Uitgever
Grin Verlag

Lees mogelijkheden

Lees dit ebook op
Android (smartphone en tablet) | Kobo e-reader | Desktop (Mac en Windows) | iOS (smartphone en tablet) | Windows (smartphone en tablet) | Overige e-reader

EAN

EAN
9783638034135

Overige kenmerken

Extra groot lettertype
Nee
Oorspronkelijke releasedatum
2008-04-08

Je vindt dit artikel in

Categorieën
Taal
Duits
Boek, ebook of luisterboek?
Ebook
Studieboek of algemeen
Algemene boeken